Honda Racing Days in Le Castellet

Ich begrüsse herzlich meine Leserinnen und Leser

Zwei sehr spannende und abwechslungsreiche Tage habe ich hinter mir. Viel erlebt, gelacht und Auto gefahren. Honda liess uns den neuen Honda Civic Type R testen. Schon immer wollte ich mal nach Monaco und Nizza. Monaco kenne ich von der Veranstaltung Top Marques Monaco, war aber selber noch nie bei diesem Autotreffen.

Am Mittwochmorgen flog ich von Zürich nach Nizza, wo der Transfer nach Monaco schon wartete. Im schönen und warmen Monaco wurden wir mit einem Apéro am Hafen begrüsst. Anschliessend fand die Pressekonferenz statt, an welcher der neue Honda Civic Type R vorgestellt wurde.

Die erste Bekanntschaft machte ich schon beim Mittagessen. Rennfahrer Kris Richard, den ich beim Dinner des Campions ASS in Bern kennen lernen durfte. Die zweite Bekanntschaft machte ich mit Rafael Beutl, den ich persönlich zwar nur vom Fernseher kenne, ihn aber sofort erkannte. Auch er verbrachte mit uns diese zwei Tage in Monaco und Nizza. Nach dem Mittagessen kam die Foto Session. Vier neue Honda Civic’s Type R in vier verschiedenen Farben standen vor dem schönen Restaurant im Hafen Monaco’s. Schwarz, grau, weiss und rot standen zur Auswahl. Mir gefiel zwar der Schwarze am besten, für das Shooting stellte ich mich aber vor den Roten.

 

Nach dem gediegenen Mittagessen teilten wir uns programmgemäss in Zweiergruppen auf und jede Gruppe bekam ein Autoschlüssel. Ja genau, wir durften diese Honda Civic’s selber fahren. Carola und ich ergatterten den Grauen und ich stieg als Fahrerin ein. Das Navigationssystem war schon mit dem Zielort Le Castellet programmiert, wo wir auch übernachteten. Das heisst, wir durften selbständig zu zweit dorthin fahren. Diese Testfahrt dauerte bis zu 3 Stunden, da wir etwa in der Mitte unserer Route einen Halt machten. Die Strecke führte uns nicht nur über die Autobahn sondern auch über schöne Strassen im Landesinneren. Somit konnte ich den Honda Civic Type R auf jegliches testen. Insgesamt waren wir über 10 Autos. Zwischendurch sah man sich wieder, als der eine am anderen vorbei flitzte, bis wir uns alle im Hotel Grand Prix erneut trafen.

Dort hatten wir einen Moment Zeit für uns selber. Wir brachten die Koffer aufs Zimmer bevor wir alle miteinander ins nahegelegene Restaurant Christoph Baquié zum Nachtessen verschoben. Nicht weit weg von unserem Hotel wurden wir von einer wunderschönen und pompösen Anlage überrascht. „Getoppt“ wurde dies mit einem Glas Sekt und dem fantastischen Sonnenuntergang. An unserem grossen runden Tisch schlemmten wir ein 6-Gang-Menu, tranken ein Glas Wein und genossen die Anwesenheit aller Persönlichkeiten. Der Abend war einmalig und wird mir in Erinnerung bleiben.

Der nächste Morgen begann mit einem netten Frühstück im Hotel bevor wir auscheckten. Wir verschoben mit Sack und Pack zum Driving Center des Circuit Paul Ricard in Le Castellet. Dieses Center verfügt über eine Strecke von 1.6 Kilometer. Sie ist eher eine kleine Rennstrecke, dafür hat es genügend Kurven. Die Rennstrecke wurde im Briefing vorgestellt und anschliessend wurden wir in Gruppen eingeteilt. Gruppe A und B, Autonummerierung und pro Auto einen Instruktor.

Der Honda Civic Type R hat drei verschiedene Modus. Komfort, Sport und +R. Wie es schon der Name sagt, ist Comfort sehr bequem und für den Alltag gut zu fahren. Sport ist sportlicher und direkter zu fahren. +R ist natürlich die aggressivste und sportlichste Einstellung. Mein persönlicher Lieblings-Modus 🙂

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Die Rennstrecke bereitete mir sehr viel Spass. Der ehemalige Rennfahrer Cyrille Sauvage, der „Kopilot“, der mit mir im weissen Honda sass, gab mir gute Tipps und Tricks, die mich auf der Rennstrecke schneller machten. Er hat mich meinen eigenen Fahrstil fahren lassen, gab mir aber während der Fahrt Verbesserungsvorschläge. Da er die Strecke in- und auswendig kennt, konnte er mir sagen, mit welcher Gangschaltung und wo genau ich die Kurve anfahren soll. Nach meinem ersten Einsatz, hatte ich die Gelegenheit mit Kris mitzufahren. Für mich war er wie ein Vorbild. Ich fühlte mich sicher, obwohl er alles aus dem Auto herausholte. Er machte mir Mut, sodass ich mich bei der nächsten Fahrt schon sehr viel mehr traute.

Diese zwei Tage waren sehr erlebnisreich und machten mir sehr viel Spass. Dieser Event brachte noch, wie man so schön sagt, „Das Pünktli auf dem i“, meines Amtsjahres.

Ein grosses Dankeschön an Honda und Yokohama, dass ich dies erleben durfte!

Mit einem Lachen im Gesicht, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern eine gute Zeit.

Miss Yokohama 2016/17

Romana Möckli

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Bildern: Ula Serra, Peter Wyss & Romana Möckli

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Author: Yokohama

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