Am Steuer des Nissan GT-R

Liebe Leserinnen und Leser

Der letzte Freitag war ein Überraschungstag. Da ich allgemein Überraschungen liebe, konnte ich den Tag kaum erwarten. Ich traute meinen Augen nicht, als ich mein Traumauto, den Nissan GT-R erblickte…

Tatsächlich wurde mir ermöglicht, mit meinem Traumauto einen Tag lang zu fahren. Da ich von diesem Auto schon am Autosalon Genf schwärmte, ermöglichte mir Yokohama, autobild.ch und Nissan Schweiz diesen Event. Der Nissan GT-R hat es mir schon ein bisschen angetan: Sportlich, schnell und gutaussehend.

Am frühen Morgen wurde ich von Michael von autobild.ch bei mir zu Hause abgeholt. Wie gesagt, mir wurde von diesem Tag nicht viel verraten. Deshalb freute ich mich umso mehr, als ich Michael im Nissan GT-R sah. Mit einem Lachen im Gesicht, stieg ich ins Auto ein und wir fuhren Richtung Gotthard Tunnel. Auf der anderen Zürichsee Seite fuhr Michael zu einer Tankstelle und überliess mir das Steuer. Zuerst wollte ich es nicht glauben, ich durfte tatsächlich den Rest des Weges nach Ambri zum Flugplatz selber fahren.

Um ca. 09:00 kamen wir in Ambri an und stärkten uns mit Kaffee und einem Gipfeli. Die Veranstaltung Motorsport Events fand zum zweiten Mal auf dem Flugplatz statt und zog damit externe Leute sowie Leute aus dem Zürich Oberland an. Aus Sicherheitsgründen fand eine Einführung statt, somit wusste jeder, auf was er achten musste. Kurz danach stiegen wir in unser Auto ein. Ca. 30 Autos nahmen an diesem Event teil. In fahrenden Kolonnen wendeten wir zur Flugpiste. Orange „Pilonen“ führten uns zu einem Slalom. Ich fühlte mich wie am Opel OPC Slalomrennen, nur sass ich diesmal in einem etwas potenteren Auto. Früh merkte ich, wie der Nissan GT-R davon zog. An diese 570 PS musste ich mich zuerst gewöhnen.

Nicht nur am Slalom durfte ich den GT-R auf Schnelligkeit testen. Denn nach einem feinen Mittagessen beim Italiener wurden die Autos von 0 auf 100 getestet. Eine fast 1 km lange Strecke nur mit Vollgas. Jeder einzelne Teilnehmer liess ich hinter mir, ob die nun ein Porsche 611 Turbo, ein Shelby oder ein Audi RS3 hatten. Der Nissan GT-R beschleunigt nämlich in 2.9 Sekunden von null auf hundert. Das war ein gutes Gefühl und ich hätte nie gedacht, dass ich den GT-R noch auf seine Leistung bringen darf.

Das Abenteuer ging weiter auf dem Heimweg denn ich durfte über die Gotthard-Passtrasse bis zu mir nach Hause selber fahren.

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Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von diesem Blog. Mein Jahr 2016 und 2017 war sehr aufregend. Ich werde und habe nie bereut, dass ich bei der Miss Yokohama Wahl mitgemacht habe. Ein Jahr mit vielen neuen Erlebnissen und Eindrücken. Ich durfte an viele Orte, an welche ich ohne diesen Titel nicht hingekommen wäre. Ich habe viel gelacht, gelernt, und gefeiert. Yokohama brachte mich einen Schritt weiter in meinem Leben. Ich lernte viele neue Menschen kennen, und durfte mit dem Yokohama-Team viel erleben. Sogar einer meiner Träume wurde dank Yokohama wahr. Ihr habt mir viel ermöglicht und das Jahr 2017 wurde zu meinem Lieblingsjahr. Vielen Dank an Yokohama Schweiz!

Ich übergebe meine Krone nur ungern, trotzdem mag ich es meiner zukünftigen Nachfolgerin gönnen. Sie wird ebenso viel erleben und Erinnerungen mitnehmen, die sie nicht mehr so schnell vergessen wird.

Hiermit wünsche ich allen Leserinnen und Lesern eine gute Zeit und hoffe, dass die Blogs ebenso spannend rüber kamen wie ich die Events auch erlebt habe.

 Eure noch amtierende Miss Yokohama

 Romana

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Author: Yokohama

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